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8) Prägnanztendenz durch Umklappung;
Die entstandenen Bilder sind einprägsam und humorvoll. Glaubt man Ben Lewis scheine ich damit im Trend zu sein, da die „versteinerte Ernsthaftigkeit, die die Kunst des 20. Jahrhunderts zur Schau stellte, (…) unter großem Gelächter endgültig aufgeflogen (ist)“. ¹ Humor ist „Trend der Stunde“(ebd.), aber auch Fortführung einer Tradition, die mit der Geburt des Dadaismus spross und sich bereits durch das 20. Jahrhundert zog. An dieser Stelle sei meine überaus große Liebe zu Kurt Schwitters, Hugo Ball, Tristan Tzara und Richard Huelsenbeck genannt. Ich bewundere die Entwicklung einer politischen Sprache, die mit allen Mitteln nichts und alles sagen kann. Das Jonglieren der Buchstaben mittels der Tastatur ist der begrenzende schwarze Strich auf der Spanplatte. Überall wohin der Betrachter das Auge setzt wird er ein „Cabaret Voltaire“ entdecken. Es lacht ihn an! Nicht aus! Fotografisch fasziniert mich die Darstellung einer klaren und realistischen Welt durch Fotografen wie André Kirchner oder Christian Schink. Ich arbeite sehr gern seriell und konzeptionell. Dabei geht es mir häufig um ein wissenschaftlich anmutende Erforschung eines Sachverhalts. ¹ http://db-artmag.com/archiv/2007/d/4/1/550.html
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Grundlagen meiner Arbeit
Das Ergebnis der produktiven Tätigkeit in Form bildnerischer Entäußerung hängt in Bezug auf die Darstellung von Greifbarem von 3 Faktoren ab:
Wahrnehmung und
1) Reduzierung auf wesentliche Formelemente nach dem Prinzip der Einfachheit;
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